KINDERZAHNHEILKUNDE

KINDER-
ZAHNHEILKUNDE

MIT
LIEBEVOLLEM
ENGAGEMENT

Im Umgang mit unseren Kleinen müssen einige Punkte berücksichtigt werden. Um Kinder nicht mit angsteinflößenden Begriffen einzuschüchtern, ist die Verwendung von kindgerechtem Vokabular von großer Bedeutung. Bei der Behandlung müssen mögliche Schrecksituationen vermieden und besondere Ereignisse dementsprechend vorangekündigt werden. Oft helfen auch sogenannte „Nonsense-Dialoge“ zwischen dem Behandler und der Assistentin, die Kinder vom eigentlichen Geschehen ablenken.

Die Behandlung mit Lachgas erleichtert vielen Kindern die Kooperation mit den Ärzten.

Von außerordentlicher Wichtigkeit ist die Vorbereitung der Kinder durch die Eltern zu Hause. Assoziationen von Furcht und Angst mit dem Zahnarzt sind sehr häufig hausgemacht und können vermieden werden. 
Sätze wie „Das wird nicht wehtun“ oder „Heute musst du tapfer sein“ sowie die Wörter „Spritze, Nadel, Zange und Co“ sollten tunlichst vermieden werden, da diese negativ besetzt sind und Kinder Verneinungen nicht verstehen können. 

Bewährt haben sich Zahnarztbesuche in frühester Kindheit, bei denen sich die Kinder auf spielerische Art und Weise sowohl an das Personal als auch an die Umgebung gewöhnen können, ohne aber tatsächlich behandelt zu werden.